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Wasserkocher

Wasserkocher sind funktioneller als sie aussehen. Die meisten Wasserkocher und elektrischen Teekannen bringen das Wasser nicht nur schnell zum Kochen, sondern bieten auch die Möglichkeit, es heiß oder auf einer bestimmten Temperatur zu halten, so dass es immer servierbereit ist. Bereiten Sie im Handumdrehen Tee, Nudeln, Aufgüsse und Consommés zu.

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Wasserkocher sind in Privathaushalten sehr beliebt. Schnell und vor allem energiesparend lässt sich schnell und zuverlässig die gewünschte Wassermenge erhitzen, um ein Heißgetränk oder eine Suppe zuzubereiten. Nachfolgend werden die Vorzüge von Wassererhitzer Geräten und Wasserkocher Edelstahl Geräten vorgestellt.

Vorzüge vom Wasserkocher

Ein Wasserkochergerät hat zahlreiche Vorzüge gegenüber dem Erhitzen von Wasser am Herd mit einem Topf:

  • preiswert in der Anschaffung
  • einfach in der Bedienung
  • Wasser wird schnell erhitzt
  • energiesparende Wassererhitzung im Vergleich mit Herden

Bauarten vom Wasserkocher

Die Geräte werden in unterschiedlichen Materialien angeboten. Diese sind: 

  • Wasserkocher Glas
  • Wasserkocher Edelstahl
  • Wasserkocher Kunststoff

Je nach Materialbeschaffenheit erhitzen sich die Kocherkörper entsprechend mit, wobei Kunststoff die Eigenschaft hat, sich vergleichsweise nicht zu stark zu erhitzen, als dass man sich versehentlich verbrennen könnte.

Gern gewählt werden die Edelstahlgehäuse, die eine zusätzliche Kunststoffummantelung bieten. Hieran können sich Nutzer beim Gebrauch kaum versehentlich verbrennen. Diese Gehäuse erhitzen nicht so stark und werden maximal lauwarm. Weiterhin bieten die Edelstahlgeräte den Vorteil, dass sich keine chemischen Stoffe während des Erhitzungsvorgangs im Gerät freisetzen können.

Darüber hinaus können Edelstahlkörper leichter gereinigt werden, wenn man beispielsweise mit den Glaskörpern vergleicht. An Glas setzt sich schnell Kalk ab, der nur aufwändig und ständig entfernt werden muss. 

Worauf sollte man achten beim Wasserkocher?

Vor dem Kauf sollte ein solides Gerät ausgewählt werden, das auch in Tests gut abgeschnitten hat. Immerhin haben die Geräte eine lange Lebensdauer und werden häufig genutzt. Geräte, die das Heizelement sichtbar im Behälterinneren haben, sollten nicht gewählt werden. Bei diesen Geräten kommen die Heizspiralen ständig mit dem Wasser in Berührung, ähnlich wie bei früheren Tauchsiedern. An den Spiralen können sich schnell viele Kalkrückstände bilden, die die Spiralen beschädigen, wenn nicht in sehr regelmäßigen Abständen eine Entkalkung des Behälters erfolgt. Der Reinigungsaufwand von freiliegenden Heizspiralen ist sehr aufwändig und eher lästig.

Stattdessen sollte als Alternative auf ein Küchengerät abgestellt werden, das die Heizspiralen im Geräteinneren hat. Diese sind nicht sichtbar, kommen nicht mit dem zu erhitzenden Wasser in Berührung und können demzufolge auch gar nicht erst verkalken. Hierdurch erspart man sich sehr aufwändige Reinigungen.

Weiterhin sollte das ausgewählte Gerät eine angemessene Leistung haben. Je leistungsfähiger das Gerät ist, um so schneller kann Wasser erhitzt werden und Energie gespart werden. Hierzu werden Geräte bis zu 3000 Watt angeboten. Geringe Wattleistungen, die unter 1000 Watt liegen, benötigen vergleichsweise eine sehr lange Zeit, um ein wenig Wasser zu erhitzen. Hierdurch steigen die Verbrauchskosten bei der Energie erheblich, wenn das Gerät häufig genutzt wird.

Darüber hinaus bieten die Geräte unterschiedliche Fassungsvolumen. Je nach Größe des Haushalts sollte das Gerät ausgewählt werden. Wenn in einem Arbeitsgang mehrere Tassen Wasser erhitzt werden sollen, sollte das Gerät auch das entsprechende Fassungsvermögen haben. Andernfalls müssten mehrere Erhitzungsvorgänge gestartet werden, was mehr Energiekosten zur Folge hat.

Vorzugsweise sollte das neue Gerät einen Überhitzungs- und Überlastungsschutz besitzen und sich im Eintrittsfalle zur Sicherheit auch selbständig ausschalten können.

Empfehlungen zur Nutzung des Wasserkochers

Bei der Nutzung dieser Geräte un Küchenmaschinen sollte stets darauf geachtet werden, dass das Gerät auf einer festen Unterlage steht und nicht versehentlich um- oder heruntergerissen werden kann. Immerhin wird in den Geräten Wasser bis zum Kochzustand erhitzt. Umstürzende Geräte, die das Wasser gerade erhitzt haben, gehören zu unfallträchtigen Unfällen im Haushalt. Denn das kochende Wasser kann erhebliche Verbrühungen auf der Haut verursachen.

Darüber hinaus muss der Wasserkocher immer mit der ausreichenden Menge an Wasser befüllt werden. Hier gelten bei handelsüblichen Geräten auch Mindestgrenzen, die hinsichtlich der Füllmenge eingehalten werden sollten. Befindet sich die Wassermenge unter der angegebenen Mindestmenge, kann es beim Erhitzen des Wassers zu Geräteschäden kommen. Wasser verdunstet bei der Erhitzung. Ist der eingefüllte Pegel an Wasser zu gering, kann es zu einem Leerlauf des Gerätes kommen. Die Hitze wäre zu stark und könnte das Material des Gerätes schädigen.